Es war als hätt‘ der Himmel

Nun ist es so, dass ich die Geburt dieser beiden Kinder sehnlichst erwartet habe. Ein Kind von Mary und Frederik ist seit ihrer Traumhochzeit das schönste, was man aus Dänemark hören kann. (Allerdings nicht, wenn es einem tatsächlich auf Dänisch vermittelt wird.) Und wie ich dieses Eregniss unkommentiert lassen konnte, weiß ich nicht. Aber jetzt: Gebt mir Marys Post-schwanger-Figur, gebt mir Marys Schwangerschaftsklamotten, gebt mir Marys Krönchen und gebt mir Freddis Putzigkeit. Fast putziger als seine Kinder ist er ja.

Hach. Thronfolger ohne besteigbaren Thron müsste man sein.

p.s.: Wer die Überschrift in einem KOmmentar richtig weiterführen kann, bekommt eine persönliche Huldigung als nächsten Blogeintrag. Eine vollkommen überzogene, pathetische, feierliche und frei erfundene Huldigung.

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  1. Es war, als hätt‘ der Himmel
    Die Erde still geküsst,
    Dass sie im Blütenschimmer
    Von ihm nun träumen müsst.

    Die Luft ging durch die Felder,
    Die Ähren wogten sacht,
    Es rauschten leis‘ die Wälder,
    So sternklar war die Nacht.

    Und meine Seele spannte
    Weit ihre Flügel aus,
    Flog durch die stillen Land

    Natürlich völlig aus dem Kopf hier niedergeschrieben 😉 Aber ein schönes Gedicht ist es 🙂

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