Also nö.

Nö nö nö. Da war leider keine Antwort dabei, die auf anhieb richtig war. Leider nicht, nein, nein, nein. Da gab es mal die erste zwei Verse, mal mit Autor versehen, mal ohne. Da gab es mal das komplette Gedicht ohne den letzten, alles entscheidenen Vers, der später hinzugefügt wurde.

Nein, nein, nein. Ich mache hier die Regeln. An der Romantik arbeiten wir noch.

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  1. Es folgt nun:

    Joseph Freiherr von Eichendorff mit „Mondnacht“

    Es war, als hätt’ der Himmel
    Die Erde still geküsst,
    Dass sie im Blütenschimmer
    Von ihm nun träumen müsst.

    Die Luft ging durch die Felder,
    Die Ähren wogten sacht,
    Es rauschten leis’ die Wälder,
    So sternklar war die Nacht.

    Und meine Seele spannte
    Weit ihre Flügel aus,
    Flog durch die stillen Land
    Als flöge sie nach Haus.

    • Also nö. Zu spät. Ich bin beleidigt. Das schönste Gedicht der Welt und man muss hier noch Tips geben. Nö nö nö. Es gibt bald ein neues Gewinnspiel. Vielleicht.

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