Sturm

Jedes Semester das gleiche. Man sitzt plötzlich da, nach allen Klausuren, nach allen Referaten, in der letzten Vorlesungswoche. Man sitzt und weiß nichts mit sich anzufangen. Der Tag ist plötzlich so lang. Der Tag hat plötzlich wirklcih 24 Stunden. Jede einzelne davon kriegt man mit. Das schlechte Gewissen hält den Mund, es plagt einen nicht mit selbszerfressenden Gedanken.

Es ist die Ruhe nach dem Sturm.

Und dann kommt schon wieder der nächste Sturm. Man bereitet sich schon auf die nächste Zeit hinter tausend Büchern vor. Wahlweise auf eine Zeit mit dem plagendsten Gewissen, das einem zum Fertigstellen von 3 Hausarbeiten treiben muss.

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