Melodifestivalen

Vergleichen wir Schweden Grand-Prix-Beitrag mit letztem Jahr, so lässt sich feststellen, dass ich dieses Jahr wenigstens nicht vor Scham Schweißausbrüche kriege und auch kein Blut und Wasser wegen dieser Glasscherbennummer schwitze. Das ist ganz gut. Aber ich sage nichts mehr. Die Welt ist musikmäßig eh gegen mich.

Aber was an der ganzen Veranstaltung, die dieses Lied letztlich gewählt hat, am erstaunlichsten ist, ist dieser Auftritt:

Es singt: Sara Li. Es spricht: Björn Ranelid, ein zu solariumgebräunter skånischer Schriftsteller, der des Liedes wegen versucht, Standardschwedisch zu sprechen. Zu sprechen. Er rezitiert also während Sara singt. Und damit kam er ins Finale. Es ist krank, diese Land.

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