One week to go

Was man eine Woche vor der schrecklichsten, weil mündlichen, Prüfung seines Lebens tut: Formeln aufstellen.

Zu meiner Beruhigung dachte ich mir, es sei eine gute Idee, sich nun mal ganz pragmatischen Dingen zu widmen, wenn man schon den ganzen Tag über Ästhetik und Realismus hängt. Gleichzeitig sollte diese Pragmatik mir zu ein wenig Ablenkung am 7. Tage vor D-Day verhelfen. Also stellte ich eine Formel auf. Sie lautet folgendermaßen:

(29,8+25x):43=y

Für x setze man den durchschnittlichen Notenwert ein, den man zu erreichen gedenkt (bestenfalls 1,0, schlimmstensfalls 4,0, alles dazwischen ist Kür).
Für y setze man die erhoffte oder befürchtete Endnote ein (bestenfalls ergibt sich aus x=1, schlimmstenfalls ergibt sich aus x=4,0).

Fazit:
1. Ich kann nicht mehr schlechter landen als 3,1. (Wenn ich alles bestehe.)
2. Mit x=3,0 erreiche ich 2,4. was bedeuten würde: Masterplatz, here I am.

Es klingt verrückt, aber vor allem Info Nr.2 hat mich ein wenig beruhigt. Ich hätte doch Mathe studieren sollen.

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