Ach, Helene!

Wir ich vor drei Jahren noch den Menschen erklären musste, wer Helene Fischer ist und warum ich genau ihr einen Brief schreiben muss. Für meinen Opa, für seinen Geburtstag, damit er sie live sehen kann, obwohl wir keine Karten mehr bekommen haben. Und wie fragend die Blicke waren, als ich schließlich erzählte, wie sehr sich ihre Mitarbeiterin für „den süßen Brief“ bedankt hat. Da dachten alle, ich solle mich nicht so freuen über einen Antwort von einem durchschnittlichen Schlagermädchen. Denn da war Helene noch nicht bei uns angekommen! Da war es nur mein Opa, der Trendsetter, der von Helenes Zauber wusste. Wie die Augen erstrahlten, als er sie in der Hitparade sah… und wie vehement er sie vor uns Enkeln verteidigte!

Und jetzt? Ich sitze in meinem Zimmerchen und höre Helene. Shame. Oh, the shame! Aber ich kann nichts dafür, ich habe einfach Bock drauf. Shit.
Hier ein Video, bei dem ich an nichts anderes denken kann als an als die Freude, die die Zuschauer wohl gehabt haben müssen. Ob sie sich heute noch von diesem schönen Sommerabend erzählen, als Helene „Biene Maja“ sang? Bestimmt.

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