Finale.

Es ist die letzte Hausarbeit meines Studiums und ich quäle mich wir bei keiner anderen zuvor. Ein bloßer Jammer. Alle zwei Sekunden schaue ich auf mein Handy und bin beleidigt, dass dort nichts passiert. Facebook kenne ich auswendig. Instagram hat gar nicht so viele Herzen, wie ich gerade verteilen könnte. Bei Twitter habe ich zwar keine Account, es jedoch trotzdem geschafft die meisten Hashtags auswendig zu lernen. Alle außer #thedress. Weil das ist hellblau und gold.

Lieber Gott. Ich verlange nicht viel. Aber bitte. Lass mich mein Gehirn endlich anmachen und den Scheiß fertig schreiben. IRGENDWIE.

Und wie ich noch vor zehn Jahren gesagt hätte, im PoWi-Unterricht neben L sitzend: I need help. From the orange. So, jetzt ist es raus.

Frisch zu Werke. Oder so.

Army of fortune

Trotz katastrophaler Updaterate, sehe ich gerade, dass sich hier immer noch 1-2 Menschen am Tag hinverirren. Herzlich Willkommen, ihr treuen Seelen!

Und ohne nun einen Monolog über das Leben an sich und mein Leben im Speziellen halten zu wollen, sei hier nur kurz dieses Lied gepostet:

Lieblingsmenschen, Armee des Glücks und Diamenten dieser Welt – fühlt euch geliebt!